Auch die USA scheinen Probleme mit den zugewanderten Unterschichten und dem globalen Wettbewerb zu bekommen. Nahezu zwei von drei Schülern in Kalifornien sind mittlerweile Hispanics oder Afroamerikaner, viele davon stammten aus einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen. Diese Schüler sind meist nur schwer zu unterrichten und deren Eltern zeigen für Bildung und Fortkommen ihrer Kinder kein unmittelbares Interesse. Ausserdem gibt der Staat nicht genug Geld aus um sie zu qualifizieren, was aber verständlich ist, denn welche Bevölkerung will schon Kindern helfen erfolgreich zu werden, die einer anderen Ethnie angehören? In multikulturellen Staaten ist einem die eigene Familie nunmal noch näher als fremde Zuwanderer, die man vielleicht auch gar nicht mag.
Die hochqualifizierten Wissenschaftler aus Asien und anderen Teilen der Welt bleiben aber derweil lieber in ihren Ländern, wo sie nun auch gute Bedingungen vorfinden. So kommen weiter niedrig qualifizierte Einwanderer, während die Zahl der Hochqualifizierten zurück geht.
Derweil geben andere Staaten mehr und mehr Geld für Forschung aus, die Zahl der Wettbewerber wird grösser, und sie eignen sich auch die notwendige Innovationskultur an.
Die innovativen Hightech-Branchen in denen die USA noch erfolgreich sind schaffen aber ausserdem nicht genug Arbeitsplätze für die breite Masse, dadurch sind Wohlstand und Steuern rückläufig. Staatliche Investitionen in Zukunftsbranchen und Bildung werden dadurch noch schwieriger.
Is America Losing Its Mojo?
End State – Is California finished?









