PI-News kritisiert, dass alle paar Monate “Studien” veröffentlicht werden, die dazu dienen, die europäische Bevölkerung solch übler Eigenschaften wie Fremdenfeindlichkeit oder Islamophobie zu überführen. Diese “Studien” hätten eine wichtige Funktion: Sie kommen in wissenschaftlicher Seriosität bemäntelt daher, und liefern den Fürsprechern des Multikulturalismus Scheinargumente, um ihre Interessen besser durchzusetzen.
Der Begriff Fremden- oder Ausländerfeindlichkeit ist in diesem Zusammenhang einfach eine Frechheit, weil es nicht um Hass auf diese Gruppen geht und diese Einstellung offensichtlich auch nicht zu einem wirklich feindseligen Verhalten führt. Wenn es so wäre, hätten wir sehr viel mehr entsprechende Übergriffe.
Es geht auch nicht um jede Art von Ausländern, sondern es wird sehr wohl nach Herkunft, Qualifikation und Verhalten differenziert.
Der eigentlich Skandal ist aber, dass sich diese anscheinend so verbreiteten Einstellungen kaum in einer entsprechenden Politik niederschlagen. Andernfalls würde man beispielsweise nicht mit der Türkei über eine EU-Mitgliedschaft verhandeln und den Bau repräsentativer Moscheen in jeder grossen Stadt erlauben, man würde keine Flüchtlinge aufnehmen die man auch in sichere Gebiete abschieben könnte oder Illegale legalisieren statt sie abzuschieben, und statt Arbeitsmigranten hätte man Gastarbeiter die auf keinen Fall bleiben dürften um dann Bürgerrechte zu beanspruchen.
Es gibt aber offensichtlich undemokratische Strukturen und andere Umstände die einen entprechenden Wechsel der Politik verhindern. Dagegen gilt es anzugehen, nicht gegen angebliche Ausländerfeindlichkeit.









